
DARUM GEHT'S
Die richtigen Akteure zusammenbringen
Neue Ansätze sichtbar machen
Zusammenarbeit an realen Themen ermöglichen

WARUM JETZT?
Die Brauwirtschaft verfügt über gewachsene Strukturen, viel Erfahrung und hohe Kompetenz. Kaum ein Getränk in Deutschland ist so stark in eine etablierte Supply Chain eingebettet wie Bier — mit regionalen Rohstoffen, technischem Prozesswissen und einer breiten infrastrukturellen Basis.
Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen und neue Chancen. Genau darin liegt die Möglichkeit, bestehende Stärken mit neuen Perspektiven, zusätzlichen Ideen und neuen Formen der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
INNOVATIONSFELDER UND USE CASES
Welche Themen hier spannend sein können
Nachhaltige Methoden im Hopfen-, Gersten- und Weizenanbau
Digitalisierung und KI entlang der Lieferkette und in der Brauerei
Neue Sensoren
Energieeffizienz in Brauereien
Nutzung und Weiterverwendung von Nebenströmen
Neue Getränke und neue Produktkategorien
Sensorik und Qualitätskontrolle
Marketing und Sichtbarkeit
WARUM EIN OFFENES INNOVATIONSFORMAT?
Warum neue Perspektiven wichtig sind

ABLAUF
Wie Brewery 2030+ aufgebaut ist
Brewery 2030+ ist als Prozess gedacht – vom ersten Austausch über die Vertiefung konkreter Themen bis hin zu ersten Challenges, Lösungsansätzen und Pilotideen.
Round Table
Brewerthon
Workshops/ Deep Dives
Weiterführung/ Nächste Touchpoints
DLG-Feldtage Brewerthon
Menschen mit frischen Ideen, neuen Perspektiven und unterschiedlichen Hintergründen arbeiten an konkreten Themen aus dem Umfeld von Brauereien, Maschinenbau und angrenzenden Bereichen.
So kann ein Feld geöffnet werden, das oft innerhalb seiner eigenen Logik nach Lösungen sucht.
JETZT IMPULSE SETZEN
Brewery 2030+ soll genau dafür Raum schaffen: für neue Kontakte, neue Ideen und neue Ansätze, die gemeinsam weiterentwickelt werden können.
Wertvolle Kontakte knüpfen
Expertise einbringen
Zukunftsthemen mitgestalten
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Weihenstephaner Unternehmertag
September
Brau Beviale
10. – 12. November 2026 in Nürnberg
Die internationale Fachmesse für die Getränkewirtschaft.
Die BrauBeviale hat für jeden Getränkehersteller und -abfüller von Bier, Mineralwasser, Erfrischungsgetränken und Säften sowie Wein, Sekt und Spirituosen etwas im Gepäck. Entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung präsentieren Anbieter ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen – vom Rohstoff über das Abfüllen, die Verpackung bis hin zur Vermarktung am Point-of-Sale.
FAQ
Worum geht es bei Brewery 2030+?
Brewery 2030+ ist ein offenes Innovationsfeld für die Brauwirtschaft. Ziel ist es, Brauereien, Startups, Maschinenbauer und weitere Innovatoren zusammenzubringen, um neue Perspektiven auf Produkte, Prozesse und Wertschöpfung zu entwickeln.
An wen richtet sich das Format?
Das Format richtet sich an Brauereien, Maschinen- und Anlagenbauer, Startups, Forschungseinrichtungen, Technologiepartner und weitere Akteure, die Interesse an neuen Ansätzen in der Brauwirtschaft haben.
Was ist das Ziel von Brewery 2030+?
Ziel ist es, neue Impulse für die Brauwirtschaft zu schaffen, relevante Akteure zu vernetzen und aus realen Herausforderungen konkrete Ansätze für Zusammenarbeit, Challenges und weiterführende Projekte entstehen zu lassen.
Welche Themen können eingebracht werden?
Mögliche Themen sind zum Beispiel Rohstoffe, Digitalisierung und KI, neue Sensoren, Energieeffizienz, Nebenströme, neue Getränke und Produktkategorien, Sensorik und Qualitätskontrolle sowie Marketing und Sichtbarkeit.
Was ist die Rolle des Hackathons?
Der Hackathon soll reale Herausforderungen aus der Praxis in ein offenes Innovationsformat übersetzen. Ziel ist es, neue Perspektiven und erste Lösungsansätze für konkrete Fragestellungen zu entwickeln.
Wie kann ich mitmachen?
Sie können sich als Brauerei, Partner, Startup, Technologieanbieter oder interessierter Innovator einbringen — zum Beispiel mit einem Thema, einer Challenge, fachlicher Expertise oder als Teilnehmer an den ersten Austauschformaten.
KONTAKT

Christopher Armstrong
DLG
+49 151 46274093
c.armstrong@DLG.org

Dr. Christian Schweizer
prototype.club
+49 176 242 081 87
christian.schweizer@prototype.club

Sophia Bense
prototype.club
+49 156 789 146 31
sophia.bense@prototype.club

Dr. Roman Bosl Werner
TUM Venture Lab FAB
roman.werner@tum-venture-
DARUM GEHT'S
Die richtigen Akteure zusammenbringen
Neue Ansätze sichtbar machen
Zusammenarbeit an realen Themen ermöglichen

WARUM JETZT?
Die Brauwirtschaft verfügt über gewachsene Strukturen, viel Erfahrung und hohe Kompetenz. Kaum ein Getränk in Deutschland ist so stark in eine etablierte Supply Chain eingebettet wie Bier — mit regionalen Rohstoffen, technischem Prozesswissen und einer breiten infrastrukturellen Basis.
Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen und neue Chancen. Genau darin liegt die Möglichkeit, bestehende Stärken mit neuen Perspektiven, zusätzlichen Ideen und neuen Formen der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
INNOVATIONSFELDER UND USE CASES
Welche Themen hier spannend sein können
USE CASES
Nachhaltige Methoden im Hopfen-, Gersten- und Weizenanbau
Digitalisierung und KI entlang der Lieferkette und in der Brauerei
Neue Sensoren
Energieeffizienz in Brauereien
Nutzung und Weiterverwendung von Nebenströmen
Neue Getränke und neue Produktkategorien
Sensorik und Qualitätskontrolle
Marketing und Sichtbarkeit

WARUM EIN OFFENES INNOVATIONSFORMAT?
Warum neue Perspektiven wichtig sind
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Wie Brewery 2030+ aufgebaut ist
Brewery 2030+ ist als Prozess gedacht – vom ersten Austausch über die Vertiefung konkreter Themen bis hin zu ersten Challenges, Lösungsansätzen und Pilotideen.
Round Table
Workshops/ Deep Dives
Brewerthon
Weiterführung/ Nächste Touchpoints
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Menschen mit frischen Ideen, neuen Perspektiven und unterschiedlichen Hintergründen arbeiten an konkreten Themen aus dem Umfeld von Brauereien, Maschinenbau und angrenzenden Bereichen.
So kann ein Feld geöffnet werden, das oft innerhalb seiner eigenen Logik nach Lösungen sucht.
JETZT IMPULSE SETZEN
Brewery 2030+ soll genau dafür Raum schaffen: für neue Kontakte, neue Ideen und neue Ansätze, die gemeinsam weiterentwickelt werden können.
Wertvolle Kontakte knüpfen
Expertise einbringen
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WEITERE VERANSTALTUNGEN
Weihenstephaner Unternehmertag
September
Brau Beviale
10. – 12. November 2026 in Nürnberg
Die internationale Fachmesse für die Getränkewirtschaft.
Die BrauBeviale hat für jeden Getränkehersteller und -abfüller von Bier, Mineralwasser, Erfrischungsgetränken und Säften sowie Wein, Sekt und Spirituosen etwas im Gepäck. Entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung präsentieren Anbieter ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen – vom Rohstoff über das Abfüllen, die Verpackung bis hin zur Vermarktung am Point-of-Sale.
FAQ
Worum geht es bei Brewery 2030+?
Brewery 2030+ ist ein offenes Innovationsfeld für die Brauwirtschaft. Ziel ist es, Brauereien, Startups, Maschinenbauer und weitere Innovatoren zusammenzubringen, um neue Perspektiven auf Produkte, Prozesse und Wertschöpfung zu entwickeln.
An wen richtet sich das Format?
Das Format richtet sich an Brauereien, Maschinen- und Anlagenbauer, Startups, Forschungseinrichtungen, Technologiepartner und weitere Akteure, die Interesse an neuen Ansätzen in der Brauwirtschaft haben.
Was ist das Ziel von Brewery 2030+?
Ziel ist es, neue Impulse für die Brauwirtschaft zu schaffen, relevante Akteure zu vernetzen und aus realen Herausforderungen konkrete Ansätze für Zusammenarbeit, Challenges und weiterführende Projekte entstehen zu lassen.
Welche Themen können eingebracht werden?
Mögliche Themen sind zum Beispiel Rohstoffe, Digitalisierung und KI, neue Sensoren, Energieeffizienz, Nebenströme, neue Getränke und Produktkategorien, Sensorik und Qualitätskontrolle sowie Marketing und Sichtbarkeit.
Was ist die Rolle des Hackathons?
Der Hackathon soll reale Herausforderungen aus der Praxis in ein offenes Innovationsformat übersetzen. Ziel ist es, neue Perspektiven und erste Lösungsansätze für konkrete Fragestellungen zu entwickeln.
Wie kann ich mitmachen?
Sie können sich als Brauerei, Partner, Startup, Technologieanbieter oder interessierter Innovator einbringen — zum Beispiel mit einem Thema, einer Challenge, fachlicher Expertise oder als Teilnehmer an den ersten Austauschformaten.
KONTAKT

Christopher Armstrong
DLG
+49 151 46274093
c.armstrong@DLG.org

Dr. Christian Schweizer
prototype.club
+49 176 242 081 87
Christian.schweizer@prototype.club

Sophia Bense
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+49 156 789 146 31
sophia.bense@prototype.club

Dr. Roman Bosl Werner
TUM Venture Lab FAB
roman.werner@tum-venture-











